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Ausflüge Donau

Ausflüge sind eine schöne Ergänzung Ihrer Flusskreuzfahrt. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der angebotenen Landausflüge. Unsere Reiseleitung informiert Sie zu Beginn der Reise über alle Touren. Landausflüge sind direkt an Bord buchbar und die Zahlung kann mit deutscher EC-Karte, Visa- oder Mastercard und Bargeld erfolgen. Zur Durchführung ist in der Regel eine Mindestteilnehmerzahl von 30 Personen erforderlich.

Belgrad (Serbien)

Stadtbesichtigung (ca. 3,5 Stunden)

Belgrad, die Hauptstadt Serbiens, liegt am Zusammenfluss von
Donau und Save und ist eine Stadt mit bewegter Geschichte. Unser erster Besichtigungspunkt ist die Festung Kalemegdan, die in der beliebtesten Parkanlage Belgrads liegt. Während eines gemütlichen Rundgangs sehen wir das Militärmuseum, welches Erinnerungsstücke an beide Balkan- und Weltkriege beherbergt, und das Prinz-Eugen-Tor. Wir sehen das Nationalmuseum und Nationaltheater, das Bundesparlament und den Terezijeplatz, der nach der alten Stadtwaage benannt wurde. Unser letzter Halt wird mitten im Stadtzentrum am Platz der Republik sein, von wo aus wir die Knez Mihailova Straße sehen. Die ehemalige Römerstraße ist heute eine Fußgängerzone, in der sich die vielen Läden und Kunstgalerien befinden. Anschließend bringt uns der Bus zurück zum Schiff.

Abendausflug Belgrad (ca. 3 Stunden)

Am Abend fahren wir mit dem Bus zu einer Folkloreveranstaltung. Bei einem Glas Wein erleben wir eine interessante Mischung der temperamentvollsten Tänze aus allen Landesteilen. Die verschiedensten Trachten der Tänzer geben einen guten Einblick in die Folkloretradition des Landes. Anschließend fahren wir durch die
Stadt zum Künstlerviertel Skadarlija, wo wir in einem typischen Restaurant serbische Grillspezialitäten genießen und stimmungsvolle Musik hören. Der Bus bringt uns danach wieder zum Schiff.

Topola und Belgrad (ca. 8,5 Std.)

Wir fahren von Belgrad aus ca. 1,5 Stunden in südlicher Richtung durch die idyllische Landschaft Topola, Ausgangsort des Volksaufstandes gegen die Türkenherrschaft im Jahre 1804. Karadjordje, der Führer des Aufstandes, ließ hier eine kleine Festung mit einer Kirche und Wohnhaus – heute ein Museum – errichten. In Skadarlija haben wir unser Mittagsessen (inkl.), bevor wir die Stadtrundfahrt durch Belgrad starten. Die Hauptstadt Serbiens liegt am Zusammenfluss von Donau und Save und hat eine bewegte Geschichte. Der erste Halt wird mitten im Stadtzentrum am Platz der Republik sein, von wo aus wir die Knez Mihailova Straße sehen. Die ehemalige Römerstraße ist heute eine Fußgängerzone. In einem Hotel in der Nähe bekommen wir ein Erfrischungsgetränk. Danach besuchen wir die Festung Kalemegdan, die in der beliebtesten Parkanlage Belgrads liegt. Während eines einstündigen Rundgangs gehen wir in Richtung der Oberen Burg, dem Militärmuseum und dem achteckigen Mausoleum. Vom Siegerdenkmal aus (Wahrzeichen Belgrads) bietet sich ein weiter Rundblick. Während der nächsten Stunde lernen wir die Sehenswürdigkeiten Belgrads, wie das Landschloss der Fürstin Ljubica, im orientalisch-balkanischen Stil erbaut, aus dem Bus kennen. Wir sehen das Nationalmuseum und Nationaltheater, das Bundesparlament, den Terezijeplatz, die Villenvororte Topcider und Dedinje und die St. Sava Kathedrale, größte orthodoxe Kirche der Welt. Danach werden wir zurück zum Schiff gebracht.

Ungarn - Stadtansicht Budapest bei Nacht

Bratislava (Slowakei)

Stadtbesichtigung (ca. 3 Stunden)

Heute können wir eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt der jungen slowakischen Republik unternehmen, die sich in den letzten Jahrzehnten zu einer bedeutenden Industrie- und Hafenstadt entwickelt hat. Zunächst bringt uns der Bus auf den Burgberg mit kurzem Stopp an der Burg. Von hier bietet sich eine überwältigende Aussicht über die Stadt und das Donautal. Die sehenswerte Altstadt hat sich ihren gotisch-barocken Stil weitgehend bewahren
können. Neben einem ausgiebigen Rundgang durch die Altstadt (ca. 1,5 Stunden) besuchen wir auch den gotischen Martinsdom (Außenbesichtigung), der lange Zeit Krönungsort der ungarischen Könige war. Unser Rundgang führt auch an der Jesuitenkirche, dem Rathaus und dem Michaeler Tor vorbei. Danach geht es zu Fuß zurück zum Schiff.
Hinweis: In Bratislava ca. 1,5-stündiger geführter Altstadtrundgang, für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich.

Bibersburg (ca. 4 Std.)

Von der Schiffanlegestelle fahren wir etwa 30 km über die alten Königsstädte Pezinok und Modra zur Bibersburg (?ervený Kame?). Die Geschichte der Burg ist mit den Namen der Kaufmannsfamilie Fugger sowie den Adelsfamilien Thurzo und Palffy verbunden. Die Burg gehört zu den besterhaltenen in der Slowakei, schließlich wurde sie bis 1945 von der Familie Palffy als Wohnsitz genutzt. Bei einem geführten Rundgang werden wir in die damalige Zeit hineinversetzt. Unter anderem besichtigen wir die Wohnräume und die Festsäle der Burgbesitzer.
Nach dem Rundgang bleibt noch etwas Freizeit, bevor wir die Rückfahrt antreten. Diese führt vorbei an den Weinbergen durch die Laubwälder der Kleinen Karpaten.

Budapest (Ungarn)

Stadtbesichtigung (ca. 3,5 Stunden)

Vom Liegeplatz des Schiffes fahren wir mit dem Bus zunächst auf der Seite von Buda auf den Burgberg zum ehemaligen königlichen Schloss. Hier haben wir einen herrlichen Blick über die Donau und den Stadtteil Pest. Wir unternehmen einen gemütlichen Rundgang zur Matthias-Kirche, zur Fischer-Bastei und den reizvollen Gassen der malerischen Altstadt Buda. Von hier geht es über die alte Kettenbrücke hinüber nach Pest, vorbei an der imposanten Stephanskirche aus dem 19. Jahrhundert, durch die sehr breiten Prachtstraßen zum Heldenplatz, der mit seinen monumentalen Bauten 1896 zur ungarischen Tausendjahrfeier errichtet wurde. Auf der Rückfahrt zum Schiff sehen wir noch eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, das neugotische Parlamentsgebäude.

Puszta Reiterspiele (ca. 4,5 Stunden)

Wir erleben einen ereignisreichen Ausflug in die typische Ungarische Puszta (ca. einstündige Fahrt durch die ungarische Puszta). Unser Bus bringt uns in die Nähe von Tanyacsárda, wo wir eine typische Reitervorführung mit rassigen Pferden sehen. Danach steigen wir auf Pferdekutschen, die uns weiter durch die teils unwegsame Puszta bringen. Wieder an den Pferdestallungen angekommen erwarten uns ungarische Kostproben. Anschließend fahren wir mit dem Bus zurück zum Schiff.

Budapest bei Nacht (ca. 2 Stunden)

Der Bus holt uns am Schiff ab und fährt zum Burg- und Gellertberg. Die prachtvollen Gebäude in der Stadt und an den Ufern der Donau, das Parlament, der Heldenplatz und natürlich die weltberühmte Kettenbrücke sind abends auf wunderbare, eindrucksvolle Art und Weise beleuchtet. Wir genießen das wunderschöne Panorama des Lichtermeers von Budapest vom Aussichtspunkt aus. Anschließend Panoramafahrt mit dem Bus.

Helikopterrundflug Budapest (ca. 2 Stunden)

Vom Schiff aus fahren wir durch die Stadt zum Helikopterflugplatz. Unser moderner Helikopter bietet Platz für 3 Passagiere und große Panoramafenster für einen guten Ausblick während des 30-minütigen Flugs. Kurz nach dem Start nehmen wir Kurs auf die Donau. Entlang des Budaer Kais fliegen wir auch über die Dächer der Innenstadt und bestaunen die Sehenswürdigkeiten aus der Luft. Ein unvergessliches Erlebnis! (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen, maximal 3 Personen je Helikopter.)

Donauknie (ca. 4 Std.)

Die Rundfahrt führt uns entlang eines alten Donauarmes in das Künstlerstädtchen Szentendre. Dieser kleine Ort ist berühmt für ansprechende Handwerkskunst und die liebevoll restaurierte Altstadt. Wir haben ein wenig Zeit für eigene Erkundungen. Wir fahren mit dem Bus durch eine reizvolle Landschaft nach Visegrad, wo wir einen schönen Blick auf das gesamte Donauknie haben. Weiterfahrt nach Esztergom. Oberhalb der Donau liegt die Kathedrale, erbaut nach Vorlagen des Petersdomes. Nach der Innenbesichtigung fahren wir mit dem Bus zurück zum Schiff.
Hinweis: Viele Fußwege auf Kopfsteinpflaster.

Österreich - Blick auf Schloss auf Berg

Donji Milanovac (Serbien)

Lepenski Vir (ca. 2,5 Stunden)

Von Donji Milanovac aus fahren wir zur archäologischen Stätte „Lepenski Vir“. Wir machen einen Spaziergang durch das alte Dorf und um die archäologische Stätte. Im Museum erfahren wir mehr über das Leben der Gemeinde vor ca. 8.000 Jahren. Wir sehen einen Film über die archäologische Forschung und können die Ausstellungsstücke des Museums, wie Werkzeuge und Skulpturen aus nächster Nähe betrachten. Über einen Computer nehmen wir an einer virtuellen Tour in das reale Leben der Gemeinde Lepenski Vir vor 8.000 Jahren teil. Durch das Dorf spazieren wir wieder Richtung Bus. Es folgt die Rückfahrt nach Donji Milanovac.

Dürnstein/Rossatz (Österreich)

Schönheiten der Wachau (ca. 3 Std., 5 Kostproben inklusive)

Der Ausflug beginnt mit einer kurzen Busfahrt zur Altstadt von Krems. Die Fußgängerzone in der österreichische Marillenhauptstadt lädt zu einem Bummel ein. Hier genießen Sie etwas Freizeit für eigene Erkundungen. Anschließend fahren Sie entlang der Donau und ihren malerischen Weinhängen nach Weißenkirchen. Nun lernen Sie bei einem kleinen geführten Rundgang einen typischen idyllischen Ort der Wachau näher kennen. Aber was wäre die Wachau ohne ihre berühmte Marille? Verkosten Sie mit uns einen Marillenschnaps oder Likör, oder vielleicht etwas Pikantes von der Marille. Die Produktion hat vieles zu bieten. Für die Konfitüre aus Marillen ist sogar der Ausdruck „Marmelade“ geschützt worden. Danach bringt Sie der Bus zurück zum Schiff.

Esztergom (Ungarn)

Donauknie (ca. 4,5 Std.)

Die Ausflugsbeschreibung finden Sie unter BUDAPEST.

Esztergom mit Bimmelbahn (ca. 1,5 Stunden)

Wir fahren etwa 15 Minuten mit der Bimmelbahn bis zu der Kathedrale. Esztergom wurde früher auch als Gran bezeichnet und war die Hauptstadt Ungarns. Hier wurde der Legende nach der erste ungarische König und Staatsgründer Stephan I geboren. Die Stadt ist Sitz des Erzbischofs und ihr Stadtbild ist geprägt vom neo-klassizistischen Stil sowie dem dem heiligen Stephan geweihten Dom, der hoch über der Stadt thront – die größte Kirche Ungarns. Während des Ausflugs besichtigen wir die Kirche, den Garten mit Burgmauer und die St. Stephan-Statue. Nach ca. 1,5 Stunden geht es mit der Bimmelbahn dann zurück zum Schiff.
Hinweis: Dieser Ausflug ist für gehbehinderte Gäste geeignet; die Bahn kann zum Eingang der Basilika fahren, in der Kirche sind einige Treppen zu gehen.

Kalocsa (Ungarn)

Hajós – schwäbisches Kellerdorf (ca. 3,5 Stunden)

Hajós liegt etwa 30 km vom Hafen Kalocsa entfernt. Das Dorf ist eine Siedlung, in der seit Maria-Theresia die Donauschwaben leben. Sie sind mit Weintrauben und der Weinherstellung beschäftigt. Unsere Fahrt geht zuerst zum Dorf Hajós mit dem Heimat-Freilichtmuseum. Nach dem Besuch geht es weiter zum eigentlichen Kellerdorf Hajós. Hier werden wir während eines Spaziergangs die Keller erkunden
und Gelegenheit haben, den Wein zu probieren. Für musikalische Unterhaltung während der Weinprobe ist ebenfalls gesorgt.

Mohacs (Ungarn)

Mohács (ca. 2 Stunden)

Bei einem Rundgang erkunden wir die hübsche Stadt Mohács, die am Ufer der Donau gelegen ist und besonders durch ihre hübschen Gassen besticht. Vom Hafen spazieren wir in die Stadtmitte und sehen unter anderem den Széchenyi Platz mit dem Rathaus und der Votivkirche. Das eindrucksvolle Bauwerk ähnelt einer Moschee und wurde 1926 anlässlich des 400. Jahrestags der Schlacht bei Mohács im byzantinischen Stil errichtet. Bei einem Besuch des eindrucksvollen Busó-Hofs erfahren wir mehr über die traditionell geschnitzten Holzmasken, die bis heute in Handarbeit gefertigt werden und eine bedeutsame Rolle im ungarischen Karneval spielen, der jedes Jahr im Februar gefeiert wird.

Pécs

Das im südlichen Transdanubien gelegene Pécs erwartet den Besucher mit einem milden Klima, südländischem Charme, sowie zahlreichen hochrangigen Baudenkmälern und Kunstwerken, die dazu beitrugen, dass Fünfkirchen den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erhielt. Pécs wurde nicht umsonst die Kulturhauptstadt Europas im Jahre 2010. Im Mittelpunkt von Pécs ist der Szechenyi Platz mit der Pestsäule, einer der schönsten Plätze des Landes. Bei dem ca. 1,5-stündigen Rundgang besichtigen wir zuerst die Basilika der Stadt, hier steigen Sie vom Bus aus und es geht zu Fuß weiter. Anschließend kommen Sie an der Dzsami Moschee vorbei, die zur katholischen Kirche umgebaut wurde. Am Széchenyit Platz geht es weiter, Sie besichtigen den Zsolnay-Brunnen und die anderen Gebäude mit imposanten Fassaden sowie kleine nette Gassen. Anschließend gibt es eine kurze Erfrischungspause, bevor uns der Bus abholt und wieder zurück zum Schiff nach Mohács bringt. Die Fahrt zurück dauert ca. 1 Stunde.
Hinweis: Viel zu Fuß, einige Treppen. Wenn Sie schlecht zu Fuß sind, gibt es immer wieder die Möglichkeit, sich auf eine Bank zu setzen und eine Pause zu machen.

Ungarn - Stadtansicht Pécs mit bunten Häusern

Krems (Österreich)

Rundgang (ca. 2,5 Stunden)

Krems liegt am Rande der Wachau und ist für seinen Wein und Marillenanbau bekannt, weshalb die Stadt auch „Marillenhauptstadt“ genannt wird. An der Schiffsanlegestelle beginnen wir unseren Spaziergang am Ortsteil Stein bis wir mit dem Wahrzeichen Steinertor den Ortsteil Krems erreicht haben. Wir lernen die Hauptsehenswürdigkeiten wie das Dominikanerkloster, die Pfarrkirche St. Veit oder den Hohen Markt kennen. Es bleibt noch etwas Zeit für die beliebte Fußgängerzone dieses malerischen Städtchens, bevor wir zum Schiff zurück spazieren.
Bitte beachten: Für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit nicht geeignet.

Schönheiten der Wachau (ca. 3 Std., 5 Kostproben inklusive)

Die Ausflugsbeschreibung finden Sie unter DÜRNSTEIN/ROSSATZ.

Österreich - Stadtansicht Krems

Linz (Österreich)

Linz mit City-Express (ca. 1 Stunde)

Im Linzer City-Express, dem Stadtbähnchen, sehen wir bequem die schönsten Sehenswürdigkeiten der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Bekannt sind die Nibelungenbrücke, das Rathaus, der Alte Dom oder die Landhaus-Promenade mit dem Landestheater. Die Altstadt von Linz mit ihren romantischen Gässchen ist höchst sehenswert. Das gläserne Panoramadach und die Heizung machen den Zug allwettertauglich. Während der Fahrt hören wir Informationen vom Band über Kultur und Geschichte von Österreichs drittgrößter Stadt.

Nikopol (Bulgarien)

Pleven (ca. 6 Stunden)

Vom Hafen Nikopol bringt uns der Bus vorbei an schönen Landschaften und kleinen Dörfern zur 150.000 Einwohner zählenden Provinzstadt Pleven. Unser erstes Ziel ist das berühmte „Panorama“, wo in einer 360 -Kuppel der russisch-türkische Krieg von 1877 dargestellt ist. Die Besichtigung dauert ca. 1 Stunde. Weiter fahren wir zum Stadtzentrum und machen dort einen kurzen Spaziergang durch die Fußgängerzone entlang der Sehenswürdigkeiten und besichtigen die Hl.-Nikolaus-Kirche mit bedeutenden Ikonen. Im Restaurant Balkan nehmen wir einen kleinen Imbiss ein, kosten einheimische Weine und genießen die Darbietung eines Folklore-Ensembles.

Oltenita (Rumänien)

Bukarest (ca. 6,5 Stunden)

Wir fahren mit dem Bus nach Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens. Die ca. 1,5-stündige Fahrt führt über endlose Felder des Baragan, der ehemals trockenen Ebene der Walachei, vorbei an kleinen, verträumten Bauerndörfern. In der größten Stadt Rumäniens fahren wir entlang des Hauptboulevards und besuchen das Dorfmuseum. Nach einer Rundfahrt durch das Stadtzentrum erreichen wir den nördlichen Teil der Stadt, wo wir in einem schönen Restaurant am Ufer eines Sees zu Mittag essen. Nach dem Essen setzen wir unsere Fahrt fort, machen einen kurzen Stopp am Revolutionsplatz, fahren dann entlang der Calea Victoriei ins historische Stadtzentrum und zum Palast des Parlamentes, wo wir einen kurzen Fotostopp haben. Nun bringt uns unser Bus nach Giurgiu, wo wir von unserem schwimmenden Hotel wieder in Empfang genommen werden.

Rousse (Bulgarien)

Stadtbesichtigung und Höhlenkloster (ca. 3 Stunden)

Nach der Besichtigung der Altstadt von Rousse, wo wir unter anderem am Konzerthaus und dem Haus von Elias Kanetti vorbeikommen, geht es weiter zum 15 km entfernten Bassarbovo, wo wir das im 14. Jh. erbaute Felsenkloster und die dazugehörige Kirche besuchen. Der hervorragende Zustand des Klosters wird uns begeistern. Danach Rückfahrt zum Schiff nach Rousse.
Hinweis: Rundgang durch Rousse zu Fuß; im Höhlenkloster müssen einige Stufen bewältigt werden.

Tulcea (Rumänien)

Bootsfahrt im rumänischen Donaudelta (ca. 3 Stunden)

Von Tulcea aus fahren wir mit einem Ausflugsboot mit WC und kleinem Kiosk ins rumänische Donaudelta, dem zweitgrößten Flussdelta Europas. Es besteht aus drei Hauptarmen sowie unzähligen Seitenarmen, Röhrichten und schwimmenden Inseln. Das 5.000 km² große, weltweit einmalige Ökosystem, ist Europas größtes Feuchtgebiet, es gilt als größtes zusammenhängendes Schilfrohrgebiet der Erde und ist der Lebensraum von über 4.000 Tier- und über 1.000 Pflanzenarten. Urtümliche Galeriewälder aus Eichen, Weiden und Pappeln säumen die Ufer des Donaudeltas.

Donauklöster der Dobrudscha (ca. 3 Stunden)

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt kommen wir zum Kloster Celic Dere, wo wir die Geheimnisse des orthodoxen Glaubens erfahren und das Klosterleben kennenlernen. Danach geht es weiter zum Nonnenkloster Saon. Das Kloster wurde im Jahre 1846 gegründet, als einige Mönche des benachbarten Klosters Celic Dere umsiedelten. Die alte Kirche ist der heiligen Maria gewidmet. Die neue Kirche aus Stein und Backstein wurde 1909 gebaut. 1930 wurde das Mönchs- in ein Nonnenkloster umgewandelt. Im Jahre 1956, unter kommunistischem Regime, wurde es gesperrt. Erst nach der Revolution 1990 wurde das Kloster wieder geöffnet, wo zur Zeit etwa 30 Nonnen leben. Von hier fahren wir mit dem Bus zurück zum Schiff nach Tulcea.

Ungarn - Pferde beim Rennen

Turnu Magurele (Rumänien)

Bukarest (ca. 7 Stunden)

Wir fahren mit dem Bus nach Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens. Die ca. 1,5-stündige Fahrt führt über endlose Felder des Baragan, der ehemals trockenen Ebene der Walachei, vorbei an kleinen, verträumten Bauerndörfern. In der größten Stadt Rumäniens sehen wir zum Beispiel das Gebäude der Volkskammer, den Patriarchenpalast und besichtigen die Patriarchen-Kirche, welche bis heute Sitz des Oberhauptes der rumänisch-orthodoxen Kirche ist. Wir erblicken das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt, den Parlamentspalast mit der Prachtstraße. Nach einer Rundfahrt durch das Stadtzentrum erreichen wir den nördlichen Teil der Stadt, wo wir in einem schönen Restaurant am Ufer eines Sees zu Mittag essen. Beim Mittagessen unterhält uns eine rumänische Folkloregruppe mit Gesang und Tanz. Nach dem Mittagessen haben wir Gelegenheit, ein 18 ha großes Freilichtmuseum zu besuchen, in dem man die früheren Lebensgewohnheiten der Einwohner Rumäniens kennenlernt und verschiedene Bauernhöfe aus allen Landesteilen Rumäniens besichtigen kann. Nach einem kurzen Stopp am Revolutionsplatz bringt uns unser Bus nach Olteni?a, wo wir von unserem schwimmenden Hotel wieder in Empfang genommen werden.

Vidin (Bulgarien)

Belogradtschik (ca. 3 Stunden)

Nach einer kurzen Orientierungsfahrt durch Vidin fahren wir nach Belogradtschik. Dieser Ort liegt weitab des Tourismus in ländlichem Gebiet. Während der etwa einstündigen Landschaftsfahrt erfahren wir Interessantes über Land und Leute von früher und heute. Bereits von weitem sind einmalige und markante Felsformationen, die ein wenig an das Elbsandsteingebirge erinnern, zu erkennen. Inmitten dieser einzigartigen Landschaft befindet sich die byzantinische Festung Belogradtschik aus dem 6. Jahrhundert, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde. Nach einer Besichtigung und einem Spaziergang fahren wir zum Schiff zurück.
Hinweis: Für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit nicht geeignet.

Vilkovo (Ukraine)

Bootsfahrt ins ukrainische Donaudelta (ca. 2,5 Stunden)

Unsere interessante Bootsfahrt beginnt in Vilkovo und führt uns durch unberührte Natur mit hohen Schilfpflanzen bis zum Donaukilometer 0, zum Schwarzen Meer. Hier haben wir Gelegenheit nach den heimischen Vogelarten wie Pelikanen, Kormoranen, Seeadlern und vielen weiteren Tieren Ausschau zu halten. Wir stärken uns bei einem Donau-„Heringssnack“ und einem Wodka, bevor wir die Rückfahrt zum Schiff beginnen.

Vukovar (Kroatien)

Osijek (ca. 4 Stunden)

Die viertgrößte Stadt des Landes gerät oft in Vergessenheit, da das schöne Osijek ganz im Osten von Kroatien liegt. Auf Grund ihrer Lage im Grenzgebiet wuchs die Stadt zu einer Metropole für Handel und Wirtschaft heran. Obwohl diese Stellung für Kroatien mittlerweile nicht mehr so essentiell ist, bleibt die Stadt mit ihrer großen Infrastruktur sowohl das Zentrum Slawoniens als auch eine gefragte Stadt für Kultur und Bildung. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt fahren wir nach Tvrða, Festungsanlage von Osijek und zugleich die Altstadt. Hier besichtigen wir zu Fuß die Kirche des Heiligen Kreuzes, das Franziskaner Kloster, das Denkmal des Kroatienkrieges, das Jesuitenkloster, die Kirche des St. Michael, die Musikschule Franjo Kuhaè, das Slawonien-Museum, das Haus des Generals von Beckers und „Vodena Vrata“, das einzige erhaltene Tor. Nach der Besichtigung der Altstadt besuchen wir am Eingang des Naturparks „Kopaèki rit“ im Dorf Kopaèevo ein typisches Bauernhaus. Wir lernen dort etwas über das Fischen in der Region, sehen einen Film und kosten typische Snacks und Getränke. Im Vorgarten werden zudem einige Holzwerkzeuge präsentiert. Von dort aus fahren wir zurück zum Schiff.

Weißenkirchen (Österreich)

Rundgang (ca. 1,5 Stunden)

Wir erkunden Weißenkirchen bei einem geführten Rundgang und erfahren mehr über Kultur und Geschichte der Wachau. Bereits 1258 wurde der Ort in einer Urkunde des Albero von Kuenring als Liechtenchyrchen bezeichnet. Unübersehbar erhebt sich die gotische Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert gleichsam als Wahrzeichen über dem romantischen Winzerort, der noch viel Ursprüngliches bewahrt hat. Die verträumten, engen Gassen bieten idyllische Einblicke in malerische Innenhöfe und laden zum Erkunden ein. Alte Winzerhäuser und Schiffsmeisterhäuser zeigen die Bedeutung für den Weinbau und die Donauschifffahrt.
Bitte beachten: Für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich. Fußwege und Treppen.

Österreich - Frontansicht Kirche

Wien (Österreich)

Stadtbesichtigung (ca. 3 Stunden)

Während des Ausfluges erhalten wir einen Überblick über die berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Wien. Wir passieren den Prater mit dem Riesenrad und sehen bereits von Weitem den imposanten Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt. Bei der Urania erreichen wir die weltbekannte Ringstraße, die oft als Gesamtkunstwerk bezeichnet wird und die eigentliche Altstadt umrundet. Unsere Bus-Rundfahrt führt weiter vorbei am Schloss Belvedere, der ehemaligen Sommerresidenz des Prinzen Eugen. Am Karlsplatz erblicken wir die Karlskirche, den Musikverein und die Secession, das Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst. In der Nähe der Staatsoper hält nun der Bus an der Altstadt. Hier haben wir etwas Zeit zur freien Verfügung. Es lockt die Einkaufsstraße Kärntnerstraße mit zahlreichen Cafés, aber auch der Dom ist am Ende dieser Fußgängerzone nicht all zu weit entfernt. Danach fahren wir wieder auf der Ringstraße mit ihren Prunkbauten wie Parlament, Rathaus und Burgtheater. Der Rückweg führt durch das moderne Wien zum Schiff. Es besteht auch die Möglichkeit, vor der Rückfahrt am Schwedenplatz die Gruppe zu verlassen und Wien noch auf eigene Faust zu erkunden.
Hinweis: Für Gehbehinderte geeignet, während der Freizeit ist der Aufenthalt in Cafés möglich.

Wien bei Nacht mit Heurigem (ca. 3 Std. inkl. Imbiss und Weinkostprobe)

Bei diesem abendlichen Ausflug durch die Kaiserstadt fahren wir zunächst an den Stadtrand. Die Höhenstraße führt uns zum Cobenzl, dem Hausberg der Wiener, von dem wir einen phantastischen Blick über Wien haben (kurzer Fotostopp). In Grinzing, dem bekanntesten der Wiener Weinorte, oder dem Neustift am Walde
kehren wir schließlich in ein traditionell geführtes Heurigenlokal ein, wo wir bei zwei „Vierterl“ Wein, einem kleinen Imbiss und Wiener Musik die beliebte Heurigenatmosphäre erleben können.

Das Wien der Wiener (ca. 3,5 Stunden)

Dieser Ausflug bringt uns zum Wiener Naschmarkt, den Einheimische wie Besucher der Stadt gleichermaßen schätzen. Zunächst fahren wir vom Schiff bequem ins Zentrum. Am Naschmarkt angekommen, tauchen wir ein in eine Welt voller kulinarischer Leckereien. An Samstagen findet auch der Flohmarkt statt. Es bleibt genügend Zeit, den Markt selbst zu erkunden. Auf der Rückfahrt zum Schiff halten wir noch für einen Fotostopp am Volksgarten, ein bei den Wienern beliebter Rosengarten. Bekannt ist er auch für das Denkmal der österreichischen Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi.
Hinweis: an Sonn- und Feiertagen ist der Naschmarkt geschlossen.

Bitte beachten Sie, dass es, bedingt durch die Corona-Gesamtsituation, im Laufe der Saison jederzeit zusätzlich zu erforderlichen
Änderungen bzw. Anpassungen hinsichtlich der Durchführung und der Verkaufspreise kommen kann.

Aufgrund der verschiedenen Reiserouten werden nicht immer alle hier aufgeführten Ausflüge angeboten.

Sollten Sie in Ihrer Bewegung eingeschränkt und längere Fußwege auf Rundgängen zu beschwerlich sein, nennen Ihnen die Guides vor Ort gerne Aufenthaltsmöglichkeiten, die für die Dauer des Rundgangs zum Verweilen einladen (sofern die Umgebung dies zulässt).