Ausflüge auf unseren Russland Flusseisen

Ihre Erlebnisreise auf dem Fluss können Sie wunderbar mit unseren Ausflügen ergänzen. Die Anlegezeiten Ihres Schiffes sind so geplant, dass Sie interessante Sehenswürdigkeiten und schöne Landschaften auf organisierten Ausflügen oder auf eigene Faust kennenlernen. Erfüllen Sie sich langersehnte Träume wie eine Stadtrundfahrt durch Moskau zum berühmten Roten Platz oder ein Besuch der Eremitage in St. Petersburg. 


Gut zu Wissen

Unsere Reiseleitung informiert Sie zu Beginn der Reise über alle Touren und Sie können diese direkt an Bord buchen. Die Zahlung kann mit EC-Karte, Visa- oder Mastercard und Bargeld (in Euro) erfolgen. Die Ausflüge werden von 1AVista Reisen vermittelt und von lokalen Agenturen durchgeführt. Aufgrund der verschiedenen Reiserouten werden nicht immer alle hier aufgeführten Ausflüge angeboten. Bei der Einschiffung erhalten Sie eine Übersicht der Ausflüge während Ihrer Flussreise. Zur Durchführung ist in der Regel eine Mindestteilnehmerzahl von 30 Personen erforderlich. Alle Ausflüge verstehen sich vorbehaltlich Änderungen in Programm und Preis, die Preise sind in Euro pro Person. 

 

Bei fast allen Reisen bieten Ihnen bereits ein inkludiertes Ausflugspaket mit zahlreichen Touren und Besichtigungen. Für alle die noch mehr sehen wollen, gibt es noch viele weitere Ausflüge, welche Sie problemlos an Bord dazu buchen können. 


Ausflugs- und Reiseinformationen Russland 2019

Hier finden Sie alle möglichen Ausflüge!

GORITSY

Kyrill-Beloserski-Kloster (inkl.)
Goritsy ist ein kleines, einfaches Dorf in der Nähe der Kreisstadt Kyrillow, am Südende des Weißen Sees gelegen. Die Stadt umschließt das Kloster, das nach seinem Gründer auch als Kyrill-Kloster bezeichnet wird. Dank der großen Unterstützung des Zaren entwickelte es sich zum größten und feudalsten Großgrundbesitz im Norden Russlands, mit rund 400 Dörfern und 20.000 Leibeigenen. Im 20. Jahrhundert wurde die Anlage in ein Museum umgewandelt.
Die Holzkapelle, die Klostergebäude und das Dorf sind zu besichtigen. Besuchen Sie auch das sehenswerte Museum mit Ikonen, Reliquien, Klöppelspitzen und Pantoffeln aus  Birkenrinde. Anschließend haben Sie etwas Freizeit für eigene Erkundungen. Dauer ca. 2,5 Stunden. Bitte beachten: Für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich.

JAROSLAWL

Stadtrundfahrt mit Erlöserkloster (inkl.)
Mit über 630.000 Einwohnern ist Jaroslawl heute die größte Stadt am Goldenen Ring und liegt  direkt an der hier 800 m breiten Wolga. Das von weißen Mauern umrahmte  Erlöserkloster aus dem 12. Jahrhundert war 400 Jahre später das reichste und bedeutendste Wehrkloster an der Wolga. Am Hauptplatz Jaroslawls steht die harmonische Prophet-Elias-Kirche aus dem 17. Jahrhundert mit prachtvoller Ikonostase und reichem Freskenschmuck. Die Ikonenschule von Jaroslawl genießt Weltruhm und kann privat besichtigt werden. Bei einem kleinen Spaziergang durch den Stadtpark genießen Sie ein schönes Panorama auf die Wolga. Bitte beachten: Damen müssen Knie, Schultern und Kopf bedecken. Bei Herren keine Shorts.  

KAZAN

Stadtrundfahrt mit Kreml und Moschee (inkl.)
Die 700 km südöstlich von Moskau gelegene Hauptstadt von Tatarstan zählt heute rund 1 Mio. Einwohner und ist ein kultureller Schmelztiegel. Der unter der Herrschaft Ivans des  Schrecklichen erbaute Kreml ist überaus prachtvoll und beinhaltet in seinen Mauern die Mariä-Verkündungs-Kathedrale von 1562; erbaut nach den Plänen des Architekten Postnik, der auch die Basilius-Kathedrale in Moskau ersann. Seit 2000 steht der Kazaner Kreml als einzige tatarische Festung der Welt, die im Laufe unterschiedlicher Epochen erhalten geblieben ist, unter dem Schutz der UNESCO. Das Innere des Kremls birgt zudem den schiefen jujumbeki-Turm, benannt nach der letzten Kazaner Zarin, sowie die riesige moderne Kul-Scharif-Moschee mit ihren türkisfarbenen Minaretten. 

Insel Kischi

KISHI

Rundgang Freilichtmuseum mit Schindelholzbauten (inkl.)
Im nördlichen Teil des Onegasees ließ die letzte Eiszeit eine Reihe länglicher Inseln und Halbinseln zurück. Auf Kishi, der größten Insel, sehen Sie einzigartige Werke der Holzbaukunst. Dominiert wird das Ensemble von der fast 40 m hohen Christi-Verklärungs-Kirche von 1714, deren 22 mit Espenholz-Schindeln bedeckte Kuppeln silbern schimmern. Ebenfalls herausragend ist die Mariä-Schutz-Kirche (1764) mit zehn Kuppeln, für deren Bau kein einziger Nagel verwendet wurde. Im Freilichtmuseum sehen Sie darüber hinaus Mühlen, Scheunen und Bauernhäuser aus ganz Karelien, die Sie während eines privaten Rundgangs erkunden können. Bitte beachten: Ausflug/Rundgang geht ausschließlich zu Fuß. Dauer ca. 2 Stunden. 

KOSTROMA

Stadtrundfahrt mit Ipatjew-Kloster (inkl.)
Kostroma ist eine der ältesten und architektonisch reizvollsten russischen Städte. Die gesamte Altstadt ähnelt mit ihren historischen Bauten einem klassizistischen Freilicht-museum. Sie besuchen die Stadt sowie das aus dem 14. Jahrhundert stammende Ipatjew-Kloster. Im Kloster hielt sich Michael Romanov auf, als ihn 1613 die Nachricht erreichte, dass er vom Moskauer „Semski Sobor“ zum Zaren gewählt wurde. Michael war der erste Zar der Romanov Dynastie, die bis zur Oktoberrevolution 1917 die Zaren stellte. Bitte beachten: Bekleidungshinweis: Damen Knie-, Schulter- und Kopfbedeckung, Herren keine Shorts.

MANDROGI

Schaschlik-Party (inkl.)
Zu folkloristischen Klängen werden schmackhafte Schaschlikspieße und einige Salate gereicht.


Spaziergänge im Dorf
Die Sehenswürdigkeiten Mandrogis lassen sich bei einem Spaziergang auf eigene Faust leicht erkunden. In der Nähe der Anlegestelle befindet sich eine Elchfarm. Einen Besuch wert sind ein Wodkamuseum mit 2800 Wodkasorten aus ganz Russland, ein Teeund Blinihaus, ein kleines Hotel mit Restaurant und Backstube, in der Sie traditionelle Speisen der russischen Küche wie Piroggen mit Beerenfüllung kosten können. Oder besuchen Sie die Werkstätten
der ortsansässigen Künstler und Handarbeiter. Weiterhin lohnt sich ein Spaziergang durch den Park mit zahlreichen Holzstatuen, die Figuren aus Alexander Puschkins Märchen  darstellen. Bitte beachten: kein geführter Rundgang – private Spaziergänge. 

MOSKAU

Stadtrundfahrt (inkl.)
Sie lernen die Hauptstadt Russlands auf einer informativen Stadtrundfahrt kennen. Sie besuchen den Roten Platz, das Kreml-Ensemble, das Kaufhaus GUM, die Basilius- Kathedrale, die Christi-Erlöserkirche, die Lomonossow-Universität sowie weitere Sehenswürdigkeiten der größten Stadt des Landes. 
 

Kreml-Besichtigung (fakultativ, ca. 58,– € p. P.)
Das russische Wort „Kreml“ bedeutet Festung oder ummauerte Stadt. Der Moskauer Kreml ist nicht der Einzige, wohl aber der größte und berühmteste des Landes. Die heutigen roten Backsteinmauern stammen von 1495, wurden aber seitdem mehrmals restauriert. Jeder der 20 Türme hat seine Geschichte und seine architektonischen Eigenheiten. Am bekanntesten ist der dem Roten Platz zugewandte 70 m hohe Erlöserturm mit dem roten Stern. Darüber hinaus befinden sich auf dem Kremlgelände Paläste und Kathedralen, wie z. B. die Maria-erkündung-, Maria- Entschlafene- und die Erzengelkathedrale. Während des Besuchs werden Sie eine der Kathedralen besichtigen. 
 

Moskau bei Nacht – Lichterfahrt mit Metrobesuch (fakultativ, ca. 48,– € p. P.)
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen 
Auf dieser abendlichen Fahrt erleben Sie das nächtliche Moskau, das beleuchtet völlig anders wirkt als bei Tage. Des Weiteren unternehmen Sie eine Fahrt mit der Moskauer Metro. Die Stationen entlang der Ringlinie sind besonders prachtvoll ausgestattet und jede für sich ist ein Kunstwerk, wie z. B. die Komsomolskaja: ein riesiger, mit Kandelabern, Mosaiken und Marmorpfeilern besonders reich ausgestatteter Bahnhof. Sie besichtigen einige der schönsten
Stationen und unternehmen anschließend eine Lichterfahrt mit Stopp auf den Sperlingsbergen und Rotem Platz. Rückfahrt zum Schiff. Bitte beachten: Für Gäste mit Rollatoren nicht geeignet.

NISHNI NOVGOROD

Orientierungsfahrt (inkl.)
Am Zusammenfluss von Oka und Wolga liegt die fünftgrößte Stadt Russlands (1,25 Mio. Einwohner), die zugleich einen bedeutenden Flusshafen hat. Die Stadt wurde 1221 gegründet, um das Fürstentum Wladimir-Susdal vor den Angriffen der Nomaden aus der Steppe zu schützen. In der Sowjetzeit wurde Nishni Novgorod wie viele andere Städte umbenannt. Ab 1932 trug die Stadt den Namen Gorkij, zu Ehren des hier geborenen Schriftstellers Maxim Gorkij. Seit 1930 war Nishni Novgorod eine „geschlossene Stadt“, die von Ausländern nicht besucht werden durfte; die Stadt war ein Zentrum der  Waffenindustrie, hier wurde u.a. das Kampfflugzeug MIG produziert. Von 1980 bis 1986 lebte der Atomphysiker und Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow hier in Verbannung. 1991 erhielt die Stadt ihren ursprünglichen Namen zurück. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Kreml aus dem 14. Jahrhundert, die russische Zentralbank von 1913, die Alexander-Nevski-Kathedrale und die Kathedrale der Heiligen Jungfrau. 

UGLITSCH

Kreml-Besichtigung (inkl.)
Gleich bei der Ankunft im Hafen von Uglitsch bietet sich ein pittoresker Blick auf den Kreml. Die 1148 gegründete Kleinstadt erlangte geschichtliche Bedeutung durch die geheimnisvolle Historie von Ivan IV. und Boris Godunov. Bei der Besichtigung sehen Sie die 1692 errichtete, rot-weiß verzierte Dmitri-Blut-Kirche mit ihren fünf sternegeschmückten blauen Kuppeln. Bitte beachten: Fußweg zum Kreml ca. 4 Min., im Klostergelände zum Teil unebenes Pflaster.

PLJOS

Susdal (fakultativ, ca. 111,– € p. P.)
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Das einzigartige Museumsstädtchen Susdal liegt ca. 130 km entfert in einer typisch zentralrussischen Landschaft. Mit über 300 historischen Bauten ist Susdal die wohl  besterhaltene altrussische Stadt und steht komplett unter Denkmalschutz. Susdal gilt als die Hauptstadt des „Goldenen Rings“, bei welchem es sich um altrussische, religiöse und/oder wirtschaftliche Zentren, reiche Handwerker- und/oder Kaufmannssiedlungen handelt. Hochhäuser und Fabriken sucht man im Zentrum vergeblich. Im Jahr 1992 nahm die UNESCO die weißen Kirchen und Klöster von Susdal in die Liste des Weltkulturerbes auf. Ein Grund für die Aufnahme ist der besondere Architekturstil, der im Fürstentum Wladimir-Susdal im 12. und 13. Jh. entstand. Dieser Stil prägte die Bauweise in ganz Russland. Seine  charakteristischen Merkmale sind: weißer Kalkstein, in den Stein geschnitzte Motive von Pflanzen und Tieren, eine harmonische Einbindung von Gebäuden in die natürliche Landschaft sowie die scheinbare Leichtigkeit der Bauten. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. 

 

Stadtrundgang Pljos (fakultativ, ca. 15,– € p. P.)
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Pljos ist eine Kleinstad in der Oblast Iwanowo mit ca. 2340 Einwohnern. Die Stadt gilt als eine der besterhaltenen und malerischsten Kleinstädte an der Wolga. Die gehört zum „Goldenen Ring“ und steht in ihrer Gesamtheit unter Denkmalschutz. Da es keine Industrie gibt, hat die Stadt das Siegel als Luftkurort und ist bei Touristen sehr beliebt. Sehenswert sind die Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale, die Dreifaltigkeitskirche und die Barbara-Kirche mit ihrem 35 Meter hohem Glockenturm, alles aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Stad besitzt ein Museum de Stadtgeschichte und eine Gemäldegalerie mit angeschlossenem Isaa-Lewitan-Museum, welches im Rahmen des Rundgangs besucht wird. Isaak Lewitan ist die Berühmteste Persönlichkeit der Stadt. Er lebte und arbeitete von 1888–1889 in Pljos und lud in dieser Zeit andere Maler, unter anderem Nikolay Schukow und Fjodor Wassiljew ein, die Stadt zu besuchen. Bitte beachten: Rundgang ausschließlich zu Fuß.

ROSTOV-AM-DON

Stadtrundfahrt (inkl.)
Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die südlichste Millionenstadt Russlands. Die Stadt erstreckt sich am rechten Ufer des Don, der nach 46 km ins Asowsche Meer mündet. Sie ist zugleich Hauptstadt des Rostover Gebiets und wird als „Tor zum Kaukasus“ bezeichnet. Auf Ihrer Rundfahrt sehen Sie u.a. die riesige Kathedrale des berühmten russischen Architekten Konstantin Andrejewitsch und das Musiktheater. Der Hafen am Don gehört zu den wichtigsten Binnenhäfen Russlands. An der lebhaften Uferpromenade geht Ihr Ausflug zu Ende.

SAMARA

Stadtbesichtigung (inkl.)
Die 1,1 Mio. Einwohner zählende Industriestadt wurde 1586 am Zusammenfluss von Samara und Wolga erbaut, um den Flusshandel zwischen Kazan und Astrachan zu schützen. Heute bietet die Stadt eine Reihe architektonischer Sehenswürdigkeiten und geheimnisvolle Rätsel wie den Stalinbunker. Während der Rundfahrt sehen Sie eine Stadt mit typisch orthodoxer Baukunst, gemischt mit katholischer und evangelischer Arhitektur. 


Stalin-Bunker (fakult. ca. 21,– € p. P.)
Mindestteilnehmerz. 30 Pers. Im Anschluss an die inklusive Stadtrundfahrt besichtigen Sie den Stalin-Bunker. In 37 m Tiefe angelegt ist der Bunker 16 m tiefer als der Hitler- und 10 m tiefer als der Churchill-Bunker. In den oberen Stockwerken befinden sich die Räume für das Wach- und technische Personal, sowie die Lebensmitteldepots. In den unteren Etagen liegen Stalins Räume und diverse Versammlungsräume. Nicht geeignet für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit, da ca. 120 Stufen genommen werden müssen. 

SARATOV

Stadtbesichtigung (inkl.)
Saratov liegt am rechten Ufer der mittleren Wolga, die hier bis zu drei Kilometer breit ist. Einst befand sich hier die „Hauptstadt der Goldenen Horde“, des mongolischen Teil-reichs in Osteuropa und Westsibirien. 1590 wurde die Zarenfestung gegründet. Heutzutage ist Saratov ein bedeutendes Kulturzentrum an der Wolga. Während einer Stadtrundfahrt sehen Sie prachtvolle Jugendstilbauten und einige der Hauptsehenswürdigkeiten, wie z. B. die 1803 gegründete Oper. Auch in der malerischen Altstadt sind sehenswerte Gebäudeensembles aus vielen Jahrhunderten zu finden. 

ST. PETERSBURG

Stadtrundfahrt (inkl.)
Mit dem barock- klassizistischen Zentrum gehört das „Venedig des Nordens“, wie St. Petersburg gerne genannt wird, zu den schönsten Städten Europas. Eine neue Hauptstadt nach westlichem Vorbild schuf sich Peter der Große mit dieser Stadt. Kaum eine andere wurde von so vielen Dichtern beschrieben wie St. Petersburg. Komponisten wie Tschaikowski, Schostakowitsch und berühmte Maler und Bildhauer prägten Gesicht und Atmosphäre dieser Stadt. Sie erhalten auf der Stadtrundfahrt mit kurzen Fotostopps einen Eindruck vom unvergesslichen Ambiente der Newastadt. Der Zauber St. Petersburgs geht größtenteils von der Anordnung der im 18. Jahrhundert entstandenen Plätze, Parkanlagen, Kanäle, Alleen, Palästen und Monumenten aus. Sie sehen die Hl. Blut Basilika, den Winterpalast mit Schlossplatz, die Peter-Paul-Festung, die Isaak-Kathedrale und den Nevski-Prospekt. Dauer: ca. 3,5 Stunden.


Eremitage (fakultativ, ca. 58,– € p. P.)
Mit seinen fast 400 Sälen und 2,7 Millionen Ausstellungsobjekten beherbergt der Winterpalast Kunstschätze ersten Ranges. Die Eremitage ist – wenn auch Museum – in erster Linie ein Palast. Während der Führung entdeckt man prächtig ausgestattete Säle und prachtvolle Treppen, die den eklektischen Lebensstil und Geschmack der früheren Herrscher vor Auge führen. Je nach Rundgang sehen Sie u.a. den Thronsaal und den Pavillon-Saal mit der berühmten Pfauenuhr, wo einst Katharina II. ihre Besucher unter Kristalllüstern empfing. Neben holländischer und flämischer Malereikunst bietet das Museum Werke spanischer und italienischer Maler. Bitte beachten: Wartezeiten sind hier unvermeidlich. Große Taschen + Jacken müssen am Empfang abgegeben werden. 


Peterhof (nur Parkanlage, keine Innenbesichtigung) (fakultativ, ca. 50,– € p. P.)
In der Umgebung St. Petersburgs entstanden innerhalb kurzer Zeit viele prächtige Schlösser und Landsitze für die Zaren sowie die Hofgesellschaft. Am finnischen Meerbusen, ca. 30 km von St. Petersburg entfernt, liegt die in großen Zügen von Peter I. entworfene glanzvolle Sommerresidenz Peterhof. 1714 wurde mit dem Bau des russischen „Versailles“ auf einer Fläche von rund 1.000 ha begonnen, das auch heute noch mit prächtigen Fontänen begeistert. Mittelpunkt der schönen Anlage ist der große Palast mit dem Seekanal, die große Doppelkaskade und die Samson-Fontäne, die von der Springbrunnenallee seitlich flankiert wird. Bitte beachten: Feine Kieswege, keine geteerten Wege. Kurze Führung, anschließend Freizeit. Bustransfer vom/zum Schiff. 


Isaak-Kathedrale (fakultativ, ca. 39,– € p. P.)
Die Isaak-Kathedrale zählt zu den schönsten Gotteshäusern St. Petersburgs und ist mit 111 Metern Länge, 97 Metern Breite und 101,50 Metern Höhe eines der größten sakralen Kuppelbauwerke der Welt. Die Fassaden des Gebäudes sind mit 112 Granitsäulen, Giebelreliefs und Bronze-Statuen geschmückt. Für die Innenausstattung wurden 43 verschiedene Baustoffe verwendet, darunter 14 Marmorarten, Edel- und Halbedelsteine. Der großzügige Innenraum bietet 14.000 Menschen Platz. Neben biblischen Fresken schmücken 200 meist großformatige Gemälde und Mosaike die Kathedrale. Dauer ca. 2,5 Stunden.
Bitte beachten: Bekleidungshinweis: Bitte keine Shorts/Bermudas. Auf Aufstieg auf die Außenkuppel lohnt sich, ist jedoch mit vielen Stufen verbunden.


Kanalfahrt auf der Newa (fakultativ, ca. 43,– € p. P.)
Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen
Per Bus fahren Sie zum Newski-Prospekt und steigen in ein geschlossenes Ausflugsboot um. Das „Venedig des Nordens“ ist aus der Wasserperspektive besonders reizvoll. Während der etwa 60 minütigen Bootsfahrt auf der Newa genießen Sie den Blick auf die Wassilij-Insel mit der Börse und den Rostra-Säulen, die Peter-Paul-Festung und die goldenen Kirchturmspitzen. Sie sehen den Gribojedow-Kanal und fahren auf die Christi-Auferstehungs-Kirche zu. Hinter der Kirche biegt das Boot in die Moika und gleitet am Michaelisgarten und Sommergarten, wo schon Puschkin gerne spazieren ging, vorbei in die Fontanka. Dauer ca. 2,5 Stunden


Puschkin – Katharinenpalast / Bernsteinzimmer (fakultativ, ca. 67,– € p. P.)
25 km südlich von St. Petersburg liegt Tsarskoje Selo, das heutige Puschkin, dessen Zarenhof gleichfalls unter Peter I. geschaffen wurde. Ursprünglich für seine Frau Katharina I. als Sommerresidenz erbaut, erfuhr der Palast bis 1759 unter Elisabeth einen vollständigen Umbau. Er gilt als Meisterwerk des Rokoko und die Gemächer sind mit größtem Reichtum ausgestattet. Unter den vielen prunkvollen Räumen befindet sich das berühmte  Bernsteinzimmer, ein Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. an Zar Peter I. Bitte beachten: Für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. 


Abendprogramme
In St. Petersburg werden je nach Spielplan Abendprogramme, wie z. B. Konzerte, Ballett-Aufführungen oder Folkloreveranstaltungen angeboten. Ihre Dolmetscher informieren Sie vor Ort. Preise je nach Veranstaltung zwischen ca. 45,– € und 300,– € je Person.

ULJANOVSK

Stadtrundfahrt Uljanovsk (inkl.)
Uljanovsk ist eine Stadt mit breiten Prospekten, prächtigen Stadtpalästen und zahlreichen Parkanlagen. Die landschaftliche Schönheit der Wolga prägt die gesamte Region. Die imposante Brücke über die Wolga verdeutlicht die Ausmaße des Flusses. Uljanovsk hat seinen heutigen Namen Lenin zu verdanken. Das frühere Simbirsk wurde in den Familiennamen Lenins – Uljanovsk – umbenannt. Die Heimatstadt Lenins bietet interessante Denkmäler und orthodoxe Baukunst. Während des Ausflugs besuchen Sie auch das imposante Lenin-Denkmal mit Museum. 

WOLGOGRAD

Stadtrundfahrt mit Mamajev-Hügel (inkl.)
Bis 1925 hieß die Stadt Zarizyn, anschl. Stalingrad, bis sie 1961 ihren heutigen Namen erhielt. Traurigen Ruhm brachte der Stadt die Schlacht von Stalingrad, eine der furchtbarsten des 2. Weltkriegs. Die zu 85 % zerstörte Stadt erhielt den Titel einer „Heldenstadt“; nachdem sie völlig neu erbaut wurde, zeigt sie sich heute als dynamische Metropole mit 1 Mio. Einwohnern und mit typisch sowjetischer Architektur der 50er und 60er Jahre. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Wolga und die Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad auf dem Mamajev-Hügel. 85 m hoch ragt das weltbekannte Mahnmal der Mutter Heimat mit erhobenem Schwert in den Himmel über Wolgograd. 

 

Panorama der Stalingrader Schlacht (fakultativ, ca. 26,– € p. P.)
Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen
Das Panorama der Schlacht wurde im Jahre 1982 eröffnet. Es ist ein Teil von einem großen Museumsensemble, das aus verschiedenen Ausstellungssälen eines Freilichtmuseums besteht. Auf dem Territorium des Museums wird verschiedene Militärtechnik des Zweiten Weltkrieges ausgestellt. Das Panorama-Museum ist eine Perle dieses großen Komplexes und wurde aus Glas, Marmor und Beton gebaut. Es besteht aus monumentalen Bildern mit Darstellungen der Schlacht, die eine Länge von 120 m und eine Höhe von 16 m haben. Durch ein zusätzlich 15 m breites Modell der Landschaft wird das Gefühlt vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. 

 

Alle Ausflüge vorbehaltlich Änderungen in Programm und Preis (Stand: Februar 2019).


Wir wünschen Ihnen eine schöne Russland Flussreise mit 1AVista Reisen!

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